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Anton Rotzetter: Denk daran, dass Du ein Mensch bist.
Geistlicher Brief an Amédée Grab, Neuer Bischof von Chur. (Z – Verlag) Zizers 1998.
174 S. 7 Abb., brosch.
SFr. 25.-, Euro 15.--
ISBN 3-909307-03-5
 


 

Anton Rotzetter, geb. 1939 in Basel, Kapuziner, Dr. theol., wohnhaft in CH-Altdorf, Dozent für franziskanische Theologie und Spiritualität, Erwachsenenbildner und Exerzitienbegleiter, Gründer und Leiter des Instituts für Spiritualität in D-Münster/Westfalen (1978-1988); Verfasser zahlreicher Bücher

 

ZUM BUCH

 

Das Buch erschien zur Einsetzung von Amédée Grab, dem Neuen Bischof von Chur. Es greift eine echte kirchliche Tradition auf, in welcher Kirchenmänner einem neuen Papst oder einem neuen Bischof ihre Anliegen in Form von „Mahnschriften“ unterbreiteten. Anton Rotzetter hat einen „Geistlichen Brief“ verfasst. Autor und Verlag wollen mit diesem Buch einen Beitrag leisten, um die zehnjährige Krise im Bistum Chur konstruktiv zu verarbeiten.
 


AUS EINIGEN STIMMEN ZUM BUCH

"Dieser geistliche Brief, obwohl er nicht direkt an mich als Laie gerichtet ist, hat mir meine Kirchenmüdigkeit bewusst gemacht. Er hilft mir aber, wieder hinzusehen, statt den Rücken zu kehren, ermutigt mich, verlockt mich geradezu, meinen Teil zu geben in die Gestaltung unserer Kirche in unserer Zeit. Ich hoffe, dass der Schwung anhält."
(Bernadette Lerjen-Sarbach, Hausfrau, CH-Zizers)


" ...A. Rotzetter benutzt diese Chance und aus der Fülle seines Wissens gibt er ihm ein volles Mass an spirituellen und pastorellen Überlegungen zu bedenken – bedenkenswert auch für alle in der Kirche Engagierten."
(Walbert Bühlmann,, Dr. theol., Dozent für Missionswissenschaft, Generalsekretär für die Kapuzinermissionen mit Sitz in Rom, Autor zahlreicher Bücher, Kapuzinerkloster, CH-Olten)


"Der Autor übergibt dem neu-en Bischof von Chur das vorliegende Buch gleichsam als mächtigen Fächer. Stellvertretend für viele spricht er daraus als einer, der von der Lebendigkeit Gottes bewegt ist. Der Bischof ist aufgerufen, den Fächer zu entfalten und in diese Bewegung miteinzuschwingen, damit der Geist in unserer Kirche zu wehen beginnen kann, wo er will."
(Hildegard Aepli, Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Regensamt im Bistum St. Gallen, CH-Lichtensteig)


"... Dass Spiritualität und Strukturfragen nicht gegeneinander ausgespielt, sondern miteinander vernetzt werden, macht eine Stärke des aktuellem Buches aus."
(Walter Ludin, Journalist BR/ Kapuziner, CH-Luzern)


 

Hans Senn: TROTZDEM - Besinnungen.
121 S., (Z - Verlag) Zizers, 1997.
SFr. 20.-, Euro 13.--
Fester, königsblauer Einband, sonnengelbes Leseband, fünf Bilder von Priska Haldner.
ISBN 3-909307-02-7


 

Hans Senn (1937) ist in Chur aufgewachsen, hat in Zürich evangelische Theologie studiert (Dr. theol.), war Pfarrer in St. Peter/Schanfigg und Malans. Seit 1982 ist er Leiter der Evangelischen Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen in Chur. Er schreibt regelmässig für Zeitungen und Zeitschriften über Lebensfragen aus psychologischer und theologischer Sicht.

 

ZUM BUCH

 

Im Alltag können uns Fragen begegnen, die nicht einfach zu beantworten sind oder gar solche, die uns nicht loslassen wollen. Da kann es vorkommen, dass wir das Bedürfnis haben, diesen Fragen aus religiöser Sicht nachzugehen, nicht unbedingt im Gespräch, sondern in Begleitung eines Buches.
 

Wer das will, findet in diesem Band einen verständlichen und anregenden Begleiter.
 

Hans Senn schreibt aus seiner Erfahrung als Pfarrer und als Ehe- und Lebensberater. Er kennt die Sorgen, Freuden und Sehnsüchte der Menschen, aber auch die Möglichkeiten des Glaubens. Ohne je zu moralisieren oder zu beschönigen zeigt er behutsam auf, wie man ein versöhntes "Trotzdem" im Leben suchen kann.

 

Dieses Buch spricht Leute, die einer Kirche verbunden sind ebenso an wie solche, denen die kirchliche Verkündigung fremd geworden ist.

 

Inhalt und Aufmachung des Buches sind bis in kleinste Details aufeinander abgestimmt. So entstand ein gediegenes und erst noch preisgünstiges Buch, das sich sehr gut auch zum Schenken eignet.
 


Jörg Grond: Verletzungen.
Zur Sozialisierung des Sozialen. Ein heilpädagogisches Lesebuch. 360 S., (Z - Verlag) Zizers, 1998(2).
SFr. 38.-, Euro 23.--
ISBN 3-909307-01-9
 


 

Jörg Grond (1941), in Müstair aufgewachsen, hat in Chur das Lehrerseminar besucht und in Freiburg/Schweiz Heilpädagogik, Logopädie und Psychologie studiert, verschiedene Institutionen für behinderte Menschen aufgebaut und geleitet, 18 Jahre am Heilpädagogischen Seminar Zürich (HPS) als Dozent und Abteilungsleiter gearbeitet, sich zum Psychotherapeuten ausgebildet und führt seit 1989 in Zizers eine eigene Praxis für Psychotherapie, Beratung und Schulung (Lehraufträge und Vorträge im In- und Ausland).


ZUM BUCH

 

Dieses Buch enthält Fachbeiträge und belletristische Texte über Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist das vierte Buch des Autors, dessen Anliegen es ist, Wissenschaftlich-Theoretisches mit dem wirklichen Leben und konkretes Handeln mit Sinngebung zu verbinden. Dadurch gelangt er zu neuen Sichtweisen des Menschen mit einer Behinderung und des Behindernden in jedem von uns.

 

Das Anliegen des Autors wird in den überaus zahlreichen Buchbesprechungen ausnahmslos erkannt und anerkannt. Durch eine allgemeinverständliche Sprache und durch die Verbindung von Fachbeiträgen mit Geschichten wird das Buch zu einem Lesebuch. Es wird von Fachleuten und Studierenden der Heilpädagogik, Psychologie und Medizin, von Angehörigen von Menschen mit einer Behinderung und von solchen, die damit nichts zu tun haben, gelesen. In Seminaren und Lesezirkeln wird es oft besprochen. Auch "Laien" sagen, das Buch habe sie ermutigt, aufbauender mit dem umzugehen, was sie selber als behindernd erfahren.
 


 

Elsbeth Schneider: Gespräche.
Vorwort: Silja Walter, Nachwort: Jörg Grond. 96 S., (Z - Verlag) Zizers, 1995. Leinen, gbd.
SFr. 28.50, Euro 17.--, ISBN 3-909307-00-0
 


 

Elsbeth Schneider, 1963 in Würenlingen geboren und aufgewachsen, ist Kindergärtnerin und Heilpädagogin, wohnt in Spiez und arbeitet als Lehrerin an einer Schule für Kinder mit Behinderungen. Ihr Buch wird von immer mehr Menschen entdeckt und geschätzt.

 

AUS EINIGEN STIMMEN ZUM BUCH

Elsbeth Schneider spricht "in einer klaren, durchdachten Sprache von unverkennbarer Schönheit - einer Sprache, die angemessen für das Sprechen im religiösen Raum ist und Massstäbe setzen kann, weil sie als "Theopoesie" gelten darf".
Beatrice Eichmann-Leutenegger (Muri b. Bern) in der ORIENTIERUNG(15./31.8.97).


 

"Das ist die Stimme, die uns gefehlt hat, die Stimme eines gottbegabten Menschen, einer jungen Frau, die den Anruf hörte und nun Gottes leidenschaftliche Liebe erfährt, die Glück und Schmerz, Furcht und Gelassenheit erlebt, da dies Unfassbare sich "einwelten" will."
(Raphaela Gasser, Dominikanerin, Ilanz)


 

"Wer sich auf die Gespräche einlässt, wird unvermerkt zu eigenen Tiefen geführt, wird zum Mitbetenden. Die Gebete werden, weil sie schlicht und wahrhaftig sind, zur Sprache der eigenen Hoffnung."
(Ernst Spichtig, Zürich).


 

Warum wirken diese Texte so kraftvoll? Wohl, weil zutrifft, was Eveline Hasler (St. Gallen) dazu sagt: "Unruhig suchende, kraftvolle, aus innerer Mitte aufbrechende Gebete."

 

Und Alex Blöchliger, SJ schreibt in mann + christ im August 1998: "... Die Reise nach innen anhand dieser Gespräche "lohnt" sich wie die Entdeckung der kostbaren Perle."


 


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